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Von Anfang an galt der Tee in Asien als gesundheitsfördernd.
Schon die ältesten historischen Quellen über den Tee heben seine Heilkraft hervor: Ursprünglich wurde Tee als Brei für Umschläge gegen Rheuma benutzt. Im 21. Jahrhundert liefert uns die Medizin die wissenschaftlichen Erklärungen für die zahlreichen wohltuenden Wirkungen des Tees, die aus einer 2000jährigen Erfahrung bekannt sind. Die Alkaloide Tee enthält 3 Alkaloide: Koffein, Theophyllin und Theobromin. Diese organischen Substanzen werden im Fermentationsprozess nicht abgebaut und sind deshalb in allen Teesorten vorhanden, egal welche Farbe diese haben.
Koffein Der Koffeingehalt eines Tees hängt zum einen von den verarbeiteten Blättern ab - die Knospen und das erste Blatt enthalten doppelt so viel davon wie die Souchong-Sortierungen - zum anderen von der Pflückzeit, da das Klima die Blattreifung beeinflusst. Einige Tees haben deshalb einen hohen Koffeingehalt - Primeur-Tees oder Pflückungen mit hohem Knospenanteil - während andere praktisch koffeinfrei sind - Rauchtees oder Wu Long-Tees. Koffein regt das Nervensystem an: Es belebt und fördert die Konzentration, ohne aufzuregen. Deshalb ist Tee das ideale Getränk sowohl für die geistige wie auch die körperliche Aktivität.
Theophyllin
Theobromin |
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