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Überlieferung und Symbolik
Der Tee wird folgendermaßen zubereitet: Ein Kuchen, der aus Teeblättern besteht, wird gebacken und dann zerstoßen; das so erhaltene Pulver wird in kochendem Wasser mit etwas Salz und einem Löffel kalten Wassers vermischt „das den Tee bindet und dem Wasser seine Jugend zurückgibt". Unter der Sung-Dynastie (960-1279) entsteht dann eine andere Schule, die durch die Poesie ihrer Zeremonie und die Bedeutung, die die Beachtung der Zubereitungsregeln erhält, schon das Cha-no-Yu, die japanische Teezeremonie, ankündigt. Die Blätter werden zerstoßen und mit Wasser übergossen; das Gemisch wird mit einem Bambusholz schaumig geschlagen. Als ein solcher Sud wird Tee in manchen Teilen der Welt immer noch getrunken. Während der Ming-Herrschaft (1368-1644) beginnt man schließlich, Tee auf die heute noch übliche Weise zuzubereiten: durch Aufbrühen in einem Gefäß. |
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