Tasse Haiiro 13cl

Steinzeug-Tasse aus Japan
Graue Tasse aus Steinzeug nach bester japanischer Tradition
Fassungsvermögen
13 cl
14,50 €

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N158
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  • Höhe 6.10 cm

  • Durchmesser 8.40 cm

  • Material Keramik

  • Fassungsvermögen 13 cl

Beschreibung

Erleben Sie mit dieser Tasse aus Steinzeug Teegenuss nach bester japanischer Tradition und entdecken Sie die ganze Vielfalt japanischer Keramikkunst. Gerade - aber natürlich nicht nur - der Tee Bancha Hojicha kann stilgerecht aus dieser Tasse genossen werden.

Die nach traditioneller Handwerkskunst gefertigten Tassen sind Einzelstücke, die kleine Abweichungen aufweisen können.
Zusammen mit der Teekanne Haiiro bildet die Tasse ein wunderschönes Teeservice.

Tipps zur Verwendung

Zur Schonung der Glasur sollte die Tasse Haiiro von Hand gespült werden

Kunsthandwerk

Ihr Name "Haiiro" ist das japanische Wort für "Aschgrau" und bezieht sich auf die besondere Glasurtechnik, mit der japanische Töpfer Keramikgeschirr noch robuster und dichter machen. Hierfür wird die Keramik bei hohen Temperaturen gebrannt, wobei sich aus pflanzlichen Materialien natürlich Asche bildet. Die Glasur mit der charakteristischen Struktur ist ebenfalls reine Handarbeit.

Diese Steinzeug-Tasse wird in der Region Mino in der japanischen Provinz Gifu (ca. 30 km nördlich von Nagoya) hergestellt. Die Töpfer-Manufaktur Mino Yaki ist im Land der aufgehenden Sonne seit Jahrhunderten für ihre hochwertigen Keramikwaren berühmt. Die Geschichte von Mino Yaki begann vor über 1300 Jahren: Während der Heian-Epoche (794-1185) entstand die Technik der Asche-Glasur, auch "Shirashi" genannt.

Während der Momoyama-Epoche (1573-1603) entwickelte sich das Interesse der japanischen Bevölkerung an der Teezeremonie und damit auch die Herstellung von Tee-Geschirr. Zahlreiche Töpfer siedelten sich jetzt in der Region von Mino an, wo Tonerde und Brennmaterial in großen Mengen zur Verfügung stand. Zu dieser Zeit entstand auch die Töpfer-Manufaktur Mino Yaki. Im 17. Jahrhundert hatten die Töpfer von Mino erstmals die Idee, in den schroffen Bergen der Region Brennöfen zu bauen. Diese Keramiköfen begründeten bald im ganzen Land den Ruf der Töpferwaren von Mino.

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